Natur in der Presse


29.05.2017

Jungvögel in der Natur belassen

Momentan fallen bei einem Spaziergang in der Natur, aber auch im Garten, Jungvögel auf, die noch nicht fliegen können und auf dem Boden um Futter betteln. Auch wenn die niedlichen Federbälle noch so herzzerreißend rufen ist dies zunächst kein Grund zur Besorgnis. Mit Bettellauten rufen die Kleinen nach ihren Eltern, die sie auch außerhalb des Nestes versorgen. Hier sollte man nicht stören und die jungen Vögel auf keinen Fall voreilig aufnehmen, weil sie hilfsbedürftig und verlassen wirken.

 

 Mehr Informationen zum Thema 'Jungvögel' finden Sie auch auf den Websiten des NABU.

 

Weitere Informationen oder auch Hilfe bei tierischen Notfällen erhalten Sie beim Artenschutzzentrum Leiferde unter www.nabuzentrum-leiferde.de


NABU KV Peine, Freitag 10.03.2017

Ulrich Schneider: 60 Jahre im NABU

Auf der Jahreshauptversammlung am 10.03.2017 konnten die 1. Schriftführerin Christa Maciey und der 1. Vorsitzende Uwe Schmidt eine ganz besondere Ehrung aussprechen: Ulrich Schneider erhält die Ehrennadel in Bronze für 60 Jahre Mitgliedschaft im NABU.

60 Jahre im NABU - Ulrich Schneider

PAZ, Dienstag 14.03.2017

NABU-Aufruf: Bitte Kiebitze melden

Kreis Peine. Der Naturschutzbund (NABU) Niedersachsen ruft dazu auf, im Peiner Land gesichtete Kiebitze über die Naturbeobachtungswebseiten www.ornitho.de oder www.nabu-naturgucker.de zu melden. in diesen Wochen

sind die Wiesenvögel mit der markanten Kopf-Federhaube aus ihren Winterquartieren nach Niedersachsen

zurückgekehrt. Mit der Aktion will der Nabu mehr über die gefährdete Art erfahren.

ale


PAZ, Freitag 03.03.2017

Im Peiner Land: Start der Krötenwanderung


PAZ, Samstag 04.02.2017

Wenn die Nächte milder werden gehen Kröten "auf Wanderschaft"

Wenn die Naechte milder werden gehen Kroeten auf Wanderschaft

PAZ, Dienstag 24.01.2017

Krötenwanderung: Kreis sucht Helfer für den Amphibienschutz


PAZ, Donnerstag 19.01.2017

NABU entwickelt Vorschläge für den Schutz von Tieren im Garten

NABU entwickelt Vorschläge für den Schutz von Tieren im Garten

PAZ, Samstag 14.01.2017

Stunde der Wintervögel - Noch bis Montag 16.01.17 Zählergebnisse melden

Stunde der Wintervögel - Noch bis Montag 16.01.17 Zählergebnisse melden

PAZ, Samstag 25.11.2016

Kreis stellte sich beim Amphibienschutz neu auf


PAZ, Samstag 19.11.2016

Leiferde nimmt keine kranken Vögel an

Das für den Landkreis Peine zuständige NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde nimmt zurzeit aus  seuchenhygienischen Gründen keine kranken Vögel an...

 

Weitere Infos im Artikel links und auf www.nabuzentrum-leiferde.de


PAZ, Freitag 25.11.2016

Ökogarten: Misshandelte Schafe sind tot

PAZ, Freitag 18.11.2016

Ökogarten: Verletzten Schafen geht es besser

PAZ, Freitag 11.11.2016

Schwerverletzte Schafe im Ökogarten: Polizei ermittelt wegen Tierquälerei

Hinweise von Zeugen gehen an die Polizei unter Telefon 05171 /9990


NABU erweitert Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen

 

 

Vereinbarung wurde feierlich unterschrieben

 

Südostniedersachsen – Neben den NABU-Gruppen im Landkreis Goslar und Peine, sowie der kreisfreien Stadt Salzgitter haben sich am Dienstagabend fünf weitere NABU-Gruppen in der Region auf die Einrichtung einer gemeinsamen Regionalgeschäftsstelle ab dem 1. Januar 2017 geeinigt und die Vereinbarung unterschrieben. Der NABU Gifhorn, Helmstedt, Meinersen, Wolfsburg und der NABU Wolfenbüttel mit insgesamt über 8000 Mitgliedern schließen sich der bereits etablierten NABU-Regionalgeschäftsstelle an. Der Sitz soll vorerst in Salzgitter bleiben.

 

Marlies Gräwe, Leiterin der Regionalgeschäftsstelle, zeigte sich erfreut: „Wir haben heute Abend den Weg in eine regional vernetzte Naturschutzarbeit bereitet – vom Harz bis zur Südheide und vom Elm bis in das Peiner Land. Ich freue mich sehr darauf, die Arbeit dieser sehr diversen, aber auch sehr spannenden und hochaktiven NABU-Gruppen zukünftig zu unterstützen und freue mich auf den Austausch.“ Die NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen unterstützt die ehrenamtlichen Gruppen und ist Ansprechpartner für Behörden und die Bevölkerung. Durch eine hauptamtliche Besetzung kann die Erreichbarkeit während der üblichen Bürozeiten ermöglicht werden und Anliegen daher schneller koordiniert und bearbeitet werden. Auch soll die Zusammenarbeit, die Vernetzung und die Stärkung des Ehrenamtes in der Region eine Hauptaufgabe sein.

 

Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, betont: „Das ehrenamtliche Engagement im Naturschutz in der Region langfristig zu erhalten und zu steigern, wird die Hauptaufgabe der Regionalgeschäftsstelle sein. Die Aktivitäten der Gruppen vor Ort sind sehr vielfältig: Im Frühjahr Schutzzäune an Straßen aufstellen, damit Kröten und Frösche sicher ihre Laichgewässer erreichen können, gemeinsam eine Streuobstwiese pflegen und im Herbst die geernteten Früchte zu Saft verarbeiten, Nisthilfen für Vögel an geeigneter Stelle anbringen und die Kästen alljährlich kontrollieren. So macht Naturschutz Spaß.“

 

Den Erfolg der Regionalgeschäftsstellen erklären die ehrenamtlichen Vorstände und Aktive vielseitig. So sei einerseits die regionale Zusammenarbeit unabdingbar, da verschiedene Naturschutzthemen, die Umweltbildung oder Fragen zur Energieversorgung grenzüberschreitend von hoher Bedeutung seien. Aber auch der Austausch untereinander sei sehr gewinnbringend und eine gegenseitige Unterstützung in einem schnelllebigen Zeitalter immer bedeutsamer.

 

Die Regionalgeschäftsstelle befindet sich im Stadtteilzentrum Fredenberg (Kurt-Schumacher- Ring 4) in Salzgitter und ist momentan von Montag bis Donnerstag tagsüber besetzt. Bei Interesse an Themen zur Natur und Umwelt oder zum NABU kann die NABU-Regionalgeschäftsstelle darüber hinaus auch unter folgender Telefonnummer erreicht werden: 05341.902 77 16. Weitere Informationen gibt es auch unter www.NABU-Suedostniedersachsen.de.

 

 

 

Für Rückfragen:

Marlies Gräwe

NABU Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen-Harz

Kurt-Schumacher-Ring 4, 38228 Salzgitter

  Foto: Feierliche Zeichnung der Vereinbarung zur Errichtung der NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen. Personen von links nach rechts: Dr. Holger Buschmann, Reinhard Wagner, Cornelia Schilling, Mathias Kumitz, Petra Wassmann, Gerhard Braun, Ma

 

 

Foto: Feierliche Zeichnung der Vereinbarung zur Errichtung der NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen. Personen von links nach rechts: Dr. Holger Buschmann, Reinhard Wagner, Cornelia Schilling, Mathias Kumitz, Petra Wassmann, Gerhard Braun, Marlies Gräwe, Florian Preusse, Annemarie Krause, Reinhard Meier, Uwe Schmidt. Freigabe zum einmaligen, kostenfreien Abdruck unter Nennung des Autors: NABU/Frank Krause


Ehrung des Naturschützers Hans-Jürgen Lünser

Hans-Jürgen wir werden Dich nicht vergessen.

Am 1.3.2015 wurde im Ökogarten der IGS Peine zur Ehrung des langjährigen Naturschützers und aktiven NABU Mitgliedes Hans-Jürgen Lünser die nach ihm benannte „Hans-Jürgen Lünser Wand“ im Beisein seiner Frau Erika Klenner-Lünser von der Ökogarten-Leiterin Betina Gube enthüllt. 

Auch der NABU KV Peine nutzte dieses Ereignis um einem seiner aktivsten Mitglieder zu gedenken.
Auf zwei Bilderwänden konnten die Besucher am Schaffen der vergangen Jahre von Hans-Jürgen teilhaben.
Zum Dank des unermüdlichen Einsatzes für die Natur, seiner Arbeit in der Schleiereulengruppe des NABU KV Peine und seiner Geduld gerade auch Kindern unsere Flora und Fauna näher zu bringen überreichte der NABU KV Peine seiner Frau das „Werk seines Schaffens“ in Form eines Fotoalbums.


Kälte und Regen setzen den Störchen zu

Feuchte und kühle Witterung lässt Brut oft sterben - Schwalbennester werden häufig von Besitzern entfernt

Jungtiere in der Natur belassen


NABU Niedersachsen 03.06.2016

Jungtiere in der Natur belassen

Keine „Notfa(e)lle“ schaffen!

Keine „Notfa(e)lle“ schaffen!

Auch in diesem Jahr hat das Artenschutzzentrum wieder alle Hände voll zu tun. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilen sich die Arbeit für 600 Tiere, davon 85 Jungvögel. Insgesamt werden täglich knapp 2.000 Fütterungen durchgeführt ....

 

Zum Lesen des kompletten Artikels auf der Webseite des NABU Niedersachsen klicken Sie bitte HIER oder auf das nebenstehende Bild.

 

Weitere Informationen oder auch Hilfe bei tierischen Notfällen erhalten Sie beim Artenschutzzentrum Leiferde unter www.nabuzentrum-leiferde.de


PAZ 14.05.2016

NABU legte für Knoblauchkröte Brunnen in Bortfelder Kiesgrube an

NABU legte für Knoblauchkröte Brunnen in Bortfelder Kiesgrube an

PRESSEMITTEILUNG |NABU SÜDOSTNIEDERSACHSEN-HARZ | NR 15/16 | 26. APRIL 2016

NABU: Mit frischem Schwung an neue Projekte Mitgliederwerbung soll Rückenwind verstärken

Peine – Seine bislang größte Werbeaktion für neue Mitglieder hat der Naturschutzbund NABU im Landkreis Peine gestartet. „Unsere Erfolge im Natur- und Artenschutz brauchen dringend weiteren Rückenwind aus der Bevölkerung. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist der weitere Ausbau der Umweltbildung für Kinder und Jugendliche zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern.“, sagte der Vorsitzende Uwe Schmidt des NABU Peine. Marlies Gräwe, Leiterin der NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen-Harz ergänzt: „Denn: Nur was ich kenne, kann ich auch schützen.“ Darüber hinaus sei auch die Flächensicherung für den Naturschutz und Vernetzung von Lebensräumen ein zentrales Anliegen der NABU-Gruppe.
 
Zudem wolle der NABU seine Biotop- und Artenschutzprojekte fortsetzen und noch ausbauen. Als Beispiel nannte der NABU Pflegearbeiten auf den Streuobstwiesen und die Erhaltung und Anlage von Amphibiengewässern oder den Schutz bedrohter Arten wie der Schleiereule im gesamten Landkreis. So betreue die Eulenschutzgruppe des NABU 110 Schleiereulenkästen im Landkreis Peine. Den NABU würden zudem viele Anrufe aus der Bevölkerung erreichen, die Fragen reichten dabei von Nisthilfen für Vögel bis hin zu Fragen zum Fledermausschutz.
 
Um die laufenden Projekte langfristig zu sichern und die, so Uwe Schmidt, weiteren, geplanten Projekte anzuschieben – etwa die Sicherung weiterer Flächen für den Naturschutz, hofft der NABU-Vorsitzende auf „viele neue Mitglieder, die unser Gewicht stärken - ganz gleich, ob aktiv oder passiv.“ Deshalb werden junge Studentinnen und Studenten für den NABU durch die Ortsteile gehen und die Bürger aufsuchen, um sie für die Unterstützung des NABU zu begeistern. Die jungen Leute werden in ihrem Enthusiasmus leicht zu erkennen sein: Sie tragen das NABU-Logo auf ihrer Kleidung und werden sämtlich einen Ausweis bei sich haben. „Sie dürfen kein Bargeld annehmen; und haben Informationsmaterial unseres Kreisverbands dabei, insbesondere unser gerade erschienenes NABU-Faltblatt mit Informationen über unsere Projekte“, erläuterte Uwe Schmidt abschließend. Wer Rückfragen zur Mitgliederwerbung hat kann sich telefonisch bei Marlies Gräwe melden: Tel.: +49 (0)5341.902 77 16.
 
Hinweis an die Redaktion:
Abbildung zur freien Verwendung bei Bezug auf diesen Pressetext unter Angabe des Bildautors: Burkhard Zühlke
 
Für Rückfragen:
Marlies Gräwe, NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen-Harz, Tel. +49 (0)5341.902 77 16, E-Mail: marlies.graewe@nabu-niedersachsen.de
 
 
Der Aufbau und Betrieb der Regionalgeschäftsstelle wird unterstützt vom NABU Bundesverband in Berlin.
-------------------------------------------------------------------------
NABU Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen-Harz , Redaktion: Marlies Gräwe
Telefon: 05341-9027716, E-Mail: Marlies.Graewe@NABU-niedersachsen.de

PAZ 21.04.2016

Kentner begrüßt Nabu-Pläne für Umweltzentrum in Peine


PAZ 16.04.2016

Saemann unterstützt NABU Umweltzentrum in Peine


PAZ 15.04.2016

NABU will ein Umweltzentrum in Peine einrichten


PAZ 07.03.2016

Jugendfeuerwehr Jäger und Naturschutzbund hängten 15 Nistkästen auf

PAZ_070316_Jugendfeuerwehr_Jaeger_und_Naturschutzbund_haengten_15_Nistkästen_auf
PAZ_070316_Jugendfeuerwehr_Jaeger_und_Naturschutzbund_haengten_15_Nistkästen_auf

NABU Südostniedersachsen-Harz, 13.11.2015

Erstes NABU-Treffen nach Neubesetzung der Regionalgeschäftsstelle


Fotounterschrift: Die neue Mitarbeiterin der 

NABU-Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen-Harz, Marlies Gräwe (9. vl), im Kreise der NABU Gruppenvorsitzenden und aktiven Mitglieder. Von links nach rechts: Helge Winkler, Frank Krause, Günter Schaub, Axel Sandvoß, Lutz Wedel, Mathias Kumitz, Wolfgang Moldehn, Andrea Wiencke, Marlies Gräwe, Walter Wimmer, Ingrid Diener, Jochen Wiencke, Petra Wassmann, Alexandra Wiegand, Annemarie Krause, Uwe Schmidt, Sabine Mundt, Gunhild Mohaupt, Klaus Mundt.

 

 

NABU Gruppen Goslar, Peine und Salzgitter treffen sich in der 

Regionalgeschäftsstelle Südostniedersachsen-Harz


Salzgitter – Am vergangenen Freitag fand in Salzgitter ein erstes Treffen der NABU Gruppen Goslar, Peine und Salzgitter, sowie der  neuen Mitarbeiterin der NABU-Regionalgeschäftsstelle, Marlies Gräwe, statt. Diese ist seit Mitte Juli für die Besetzung der Regionalgeschäftsstelle zunächst als Trainee angestellt.


Marlies Gräwe stellte sich allen Anwesenden vor: „Ich freue mich, dass heute Abend so viele ehrenamtlich aktive NABU-Mitglieder erschienen sind und wir nun zusammen die Möglichkeit haben, uns einerseits besser kennenzulernen, und andererseits Ideen und Wünsche auszutauschen.“ Auf dem Treffen wurden anschließend organisatorische Details und Pläne für die zukünftige Arbeit der Regionalgeschäftsstelle diskutiert. Die Erstellung eines gemeinsamen Veranstaltungsprogramms 2016 wird die erste Aufgabe sein.


Die Regionalgeschäftsstelle befindet sich im Ortsteil Fredenberg (Kurt-Schumacher- Ring 4) und steht den NABU Gruppen unterstützend zur Seite. Auf diese Weise können sich die aktiven NABU-Mitglieder auf die praktische Naturschutzarbeit konzentrieren. Darüber hinaus ist die Regionalgeschäftsstelle auch Ansprechpartner für Bürger und Behörden. 

Für interessierte Bürger plant der NABU ab kommendem Jahr feste Öffnungszeiten der Geschäftsstelle. Bis dahin wird die Regionalgeschäftsstelle unregelmäßig geöffnet sein.


„Die Möglichkeit, die tägliche Erreichbarkeit des NABU durch die Regionalgeschäftsstelle zu sichern, wird die Präsenz des NABU in der Region noch einmal deutlich erhöhen“, betonten Mathias Kumitz, 1. Vorsitzender des NABU Goslar und Uwe Schmidt, 1. Vorsitzender des 

NABU-Kreisverbands Peine. Petra Wassmann, 1. Vorsitzende des NABU Salzgitter betont: „Naturschutz- und Umwelt-fragen hören nicht an Gebietsgrenzen auf. Dies trifft zum Beispiel auf den Straßenbau, Fließgewässerschutz, Vogelschutz oder Energieversorgungsfragen zu. Eine gute Zusammenarbeit mit den NABU-Gruppen der Region liegt uns deshalb 

sehr am Herzen, kommt aber leider aus Zeitgründen häufig zu kurz.“


Marlies Gräwe hat sich während ihres Studiums der Biologie in Berlin und Nijmegen (Niederlande) auf Gewässerökologie und Umweltthemen spezialisiert. Diese Themengebiete haben sie sehr gut auf die vor ihr liegenden Aufgaben vorbereitet. Nun wird sie im Rahmen des einjährigen Trainee-Programms den Aufbau der Regionalgeschäftsstelle koordinieren. 

Darüber hinaus wird Marlies Gräwe Praktika in anderen NABU-Einrichtungen absolvieren, um das Verständnis für die Verbandsstrukturen des NABU sowie die inhaltliche und praktische Arbeit und Weiterbildung zu fördern. Aus diesem Grund wird die RGS zu Beginn noch keine regelmäßigen Öffnungszeiten anbieten können.


Mit Hilfe der Regionalgeschäftsstellen unterstützt und koordiniert der NABU-Landesverband Niedersachsen e.V. die knapp 190 NABU-Gruppen vor Ort. Neben der RGS Südostniedersachsen-Harz bestehen vier weitere Regionalgeschäftsstellen für Emsland/ Grafschaft Bentheim, Oldenburg, Ostfriesland und das Weserbergland. Der Aufbau und Betrieb der Regionalgeschäftsstelle wird unterstützt vom NABU Bundesverband in Berlin.



PAZ, 20.10.2015

Ungewöhnlicher Sonntagsbesuch: Waschbär im Garten


PAZ, 09.10.2015

Das war ein harter Job - Bruterfolge der Störche in Niedersachsen und Bremen


PAZ, 24.09.2015

Projekt: NABU und Landkreis setzen sich für Vogelarten an "Lengeder Teichen" ein


PAZ, 21.08.2015

Telefonierender Autofahrer fuhr Weißstorch in Wehnsen an

Nachtrag: Wie auf der Webseite des NABU Artenschutzzentrums Leiferde nachzulesen ist musste der Jungstorch leider eingeschläfert werden, da zu den umfangreichen Verletzungen in der Tierärztlichen Hochschule auch noch ein Beckenbruch fest gestellt wurde.

Telefonierender Autofahrer fuhr Weißstorch in Wehnsen an

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des


NABU Niedersachen.


Das NABU Artenschutzzentrum Leiferde erreichen Sie im Internet unter folgendem Link.


NABU Artenschutzzentrum Leiferde


NABU Niedersachsen, 13.08.2015

NABU kritisiert vorschnelles Urteil

NABU kritisiert vorschnelles Urteil


"Es hat keinen Wolfsübergriff auf einen Hund gegeben" meldet der NABU Niedersachsen auf seiner Webseite und verweist auf die Meldung des NLWKN 

"Chihuhua-Riss Hornbostel: Wolfsverdacht ausgeräumt"


Die komplette Meldung auf der Seite des NABU Niedersachen erreichen Sie durch einen Klick auf das Bild links.


PAZ, 06.08.2015

Wölfe verschleppen kleinen Hund

Wölfe verschleppen kleinen Hund


Mutmaßlicher Angriff im Kreis Celle / Landesbeauftragter fordert Wolfsfreie Zonen


Bienenfresser im Landkreis Peine

Ein nicht alltägliches Erlebnis hatte Fotograf Thomas Freiberg. Er hatte das Glück einen seltenen Besucher hier bei uns im Landkreis abzulichten, den Bienenfresser.

Vielen Dank für die Erlaubnis die Bilder auf der Seite des NABU KV Peine veröffentlichen zu dürfen.


Weitere Infos zum Bienenfresser gibt es z.B. beim NABU Sachsen Anhalt

Bienenfresser Projekt - NABU Sachsen Anhalt


PAZ, 20.06.2015

Haubenreissers Verse zum Thema Naturschutz


PAZ, 15.06.2015

Naturschutzverbände wollen, dass Kuklik im Amt bleibt

Schreiben liegt vor: Peiner Kreisbaurat will keinen Naturschutzbeauftragten mehr


Peiner Nachrichten, 5.06.2015

Wasser marsch für die Kaulquappen


Pressespiegel vom 18.05.2015

 

Krötenretter fordern Tempo 10


PAZ, 28.04.2015

Leserbrief: Artenschutz geht vor Profit

PAZ - Leserbrief - Artenschutz geht vor Profit

PAZ, 23.04.2015

Viel Wirbel um den Adenstedter Wolf: Sollte der Vorfall verheimlicht werden?

Viel Wirbel um den Adenstedter Wolf: Sollte der Vorfall verheimlicht werden?

Wald wird durch die Rückkehr der Wölfe nicht gefährlicher

PAZ Wald wird durch die Rückkehr der Wölfe nicht gefährlicher

PAZ, 22.04.2015

Presse zum Ortstermin im KW Wipshausen

Presse zum Ortstermin im KW Wipshausen_ohne LK

PAZ, 21.04.2015

NABU: Kiesabbau bietet gestalterisches Potential

NABU: Kiesabbau bietet gestalterisches Potential

PAZ, 21.02.2015

Künstlerin Kathrin Paul eröffnete ihre Bilderaustellung